Cissus rotundifolia

Cissus rotundifolia, der in Ostafrika als traditionelle Medizin Verwendung findet und in trockenen Wäldern und Buschland auf 0 bis 1660 NHN vorwiegend in Küstennähe vorkommt, wird öfters im Gartencenter oder Baumarkt angeboten, meist sind dies große Töpfe mit mehreren Einzelpflanzen, im Hängetopf oder mit Kletterhilfe. Im Terrarium sollte man nicht auf Blüten und Früchte hoffen.

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Cynanchum marnierianum

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Der Gattungsname weist auf Giftigkeit hin: “kynos” = Hund, “anchien” = ersticken. Es gibt ca. 300 Arten in dieser Gattung, die madegassischen Arten wurden erst kürzlich in die Gattung aufgenommen. Von den drei mad. Arten C. andringitrense (Antananarivo, Fianarantsoa), C. danguyanum (Morondava) und C. marnierianum, ist die marnierianum die einzige die weder klettert noch rankt.

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Rhipsalis pilocarpa

Rhipsalis pilocarpa ist sehr einfach zu identifizieren und eignet sich ideal für helle trockenere Stellen im trop. Terrarium. Er wächst sogar unter direktem HQI Licht und verfärbt sich dann rötlich. Weiters sind Jungpflanzen oder Ableger auch für sehr kleine Terrarien geeignet, die haarfeinen Dornen scheinen selbst für Amphibien ungefährlich. Vorsichtshalber die Pflanze so platzieren, dass Tiere nicht zu häufig damit in Kontakt kommen.

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Asparagus asparagoides “Myrtifolia”

Diese “Sorte” ist die kleinblättrige Version des Asparagus asparagoides, welcher ebenfalls terrariengeeignet ist.

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Euphorbia bupleurifolia x susannae

Gesamte Pflanzengruppe Euphorbiaceae gilt als giftig.

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