1. 1. Das Aquaterrarium (27 Einträge)

    Das Aquaterrarium bildet einen fliessenden Übergang vom Aquarium zum Terrarium. Der Begriff selbst ist nicht enger definiert, wobei in der Regel in einem Aquaterrarium der Wasserteil dominiert. Immer mehr Aquarianer erweitern ihr Aquarium indem sie z.B. eine Mangrovenwurzel aus dem Wasser ragen, das Becken dazu oben offen lassen, und einen dichten emersen Pflanzenbewuchs anstreben. In der Terraristik werden Aquaterrarien z.B. zur Haltung von Amphibien, wasserliebenden Reptilien oder Süsswasserkrebsen verwendet.

  2. 2. Das tropische Terrarium (79 Einträge)

    Die Bewohner und die Bepflanzung dieses Typen zeichnen sich durch Anpassung an höhere tageszeitliche und geringere jahreszeitliche Temperaturschwankungen als in anderen Gebieten der Erde aus.
    Das tropische Terrarium kann ein Bodenbiotop, untere Vegetation bis höhere Regionen in Bäumen imitieren. Die meisten bekannten terrariengeeigneten Pflanzen sind tropischer Herkunft.

  3. 3. Das Wüsten- und Trockenterrarium (8 Einträge)

    Unterschieden werden müssen Wüste und Steppe. Es gibt vier Hauptkategorien, welche Vorbilder für ein Terrarium sein können:
    1. Wüste – Hiermit sind meistens die Sandwüsten und Steinwüsten gemeint.
    2. Halbwüsten – Wüsten mit kargem Bewuchs.
    3. Steppen – Steppen haben kargen Bewuchs bis hin zu dichten Grasflächen, sind aber eher in gemäßigten Klimazonen zu finden.
    4. Waldsteppe – trockene lichte Wälder, spärlicher Bewuchs, meist in subtropischen Klimazonen.
    Wüsten und Steppen haben in der Regel heiße Sommer und kühle Winter. Im Sommer heiße Tage, aber zur Nacht hin oft einen Temperatursturz. Je nach Breitengrad kommen Trocken- und Winterzeiten hinzu.
    (Quelle: http://aquarium-terrarium.info/terrarium/wuestenterrarium-einrichtung/)