Epipremnum amplissimum

E. amplissimum findet man nur schwer im Handel, botanische Gärten haben die Art eher. Sie ist sehr einfach in Haltung und Pflege, ist durch den Silberschimmer ein Blickfang und kann durch die Wuchsform gut “Lücken” füllen: senkrechte Wände die im unteren Bereich wenig Licht abbekommen. Bei großen Terrarientieren sollte man der Pflanze eine stützende Rankhilfe bieten.

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Huperzia squarrosa

… Das langsame Wachstum ist allerdings ein Pluspunkt, wenn man kleinere Pflanzen ersteht – so kann ein H. squarrosa mindestens 1 bis 2 Jahre in einem Terrarium von ab 80cm Höhe kultiviert werden.

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Eusteralis stellata

Entwickelt bei optimaler Beleuchtungsstärke rote Blätter. Kann submers schon mal etwas problematisch sein, da alle Bedingungen für guten Wuchs optimal erfüllt sein müssen.

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Rhaphidophora hayi

Durch das aufliegende Laub können mit dieser Art ohne Platzverlust senkrechte Rückwände begrünt werden. Ebenfalls kann man die trockenen Zonen eines Epiphytenstammes so sehr einfach begrünen.

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Microsorum diversifolium

Einfach zu haltender Farn, der sowohl in mittleren als auch in großen Terrarien gut zur Geltung kommt. In kleinen Terrarien wirken Ableger einzelner junger Rhizome ebenfalls schön.

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Marsilea sp.

Im Handel meist als Marsilea hirsuta bezeichnet/erhältlich. Sehr variabel im Wuchs. Submers wächst es auch mit relativ wenig Licht sehr niedrig, bildet dann Blätter aus, die dem Glossostigma elatinoides sehr ähnlich sein können. Emers ähnelt die Pflanze einem Klee, die Kleeartigen Blätter können auch submers auftauchen.

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