Ficus sagittata  (07. 12. 2011)

Ficus sagittata (ehem. Ficus radicans) nimmt die identischen Nischen/Zonen zu Ficus pumila (und seinen Unterarten und Varietäten) ein, wächst im Vergleich aber langsamer und auch nicht so dicht, desweiteren sind die Blätter größer und stehen in weiterem Abstand zueinander. Die rein grüne Variante ist seltener im Handel, Ficus sagittata „variegata“ mit einer unregelmäßigen weißen Panaschierung, häufiger.

Epipremnum amplissimum  (16. 11. 2011)

E. amplissimum findet man nur schwer im Handel, botanische Gärten haben die Art eher. Sie ist sehr einfach in Haltung und Pflege, ist durch den Silberschimmer ein Blickfang und kann durch die Wuchsform gut „Lücken“ füllen: senkrechte Wände die im unteren Bereich wenig Licht abbekommen. Bei großen Terrarientieren sollte man der Pflanze eine stützende Rankhilfe bieten.

Microsorum pteropus „Needle Leaf“  (20. 09. 2011)

Von Microsorum pteropus sind viele Unterformen und Variationen bekannt, diese Form ist eine ideale Bepflanzung für sehr kleine feuchte Terrarien, Nanoterrarien, Hermetosphären, Flaschengärten oder für Bachläufe und Wasserfälle normal großer Terrarien

Cissus rotundifolia  (16. 08. 2011)

Cissus rotundifolia, der in Ostafrika als traditionelle Medizin Verwendung findet und in trockenen Wäldern und Buschland auf 0 bis 1660 NHN vorwiegend in Küstennähe vorkommt, wird öfters im Gartencenter oder Baumarkt angeboten, meist sind dies große Töpfe mit mehreren Einzelpflanzen, im Hängetopf oder mit Kletterhilfe. Im Terrarium sollte man nicht auf Blüten und Früchte hoffen.

Anthurium scandens  (08. 08. 2011)

Anthurium scandens ist die am weitesten verbreitete Art der Gattung Anthurium in den Neotropen und wächst in tropisch feuchten, nass prämontanen und feucht tropischen Wäldern, prämontanen und Tiefland- Regenwäldern.

Selaginella martensii  (02. 08. 2011)

Von diesem einfach im Handel erhältlichen Moosfarn werden ausser der nativen Form auch verschiedene Sorten wie „Watsoniana“ oder „Albovariegata“ angeboten.

Begonia staudtii  (20. 07. 2011)

Diese attraktive Begonie wird leider sehr selten gehandelt und gehalten, obwohl sie den bekannten Arten in ihrer Schönheit und Pflegeleichtigkeit in nichts nachsteht. Sie ist perfekt für ein tropisches Afrika-Terrarium. Die Stiele brechen sehr leicht, man kann diese dann zur Vermehrung nutzen.

Peperomia glabella  (18. 07. 2011)

Auch wenn diese Art wie eine Kletterpflanze wirkt, wächst sie ohne Hilfe doch eher hängend oder kriechend. Sie ist sehr dekorativ, einfach zu pflegen, blüht bei viel Licht unscheinbar und ist vor allem hin und wieder in Baumärkten als Zimmerpflanze zu finden.

Mediocalcar umboiense  (04. 07. 2011)

Diese Orchideenart ist seltener im Handel zu finden, die Haltung im Terrarium ist aber nicht schwer.

Cynanchum marnierianum  (06. 06. 2011)

Der Gattungsname weist auf Giftigkeit hin: „kynos“ = Hund, „anchien“ = ersticken. Es gibt ca. 300 Arten in dieser Gattung, die madegassischen Arten wurden erst kürzlich in die Gattung aufgenommen. Von den drei mad. Arten C. andringitrense (Antananarivo, Fianarantsoa), C. danguyanum (Morondava) und C. marnierianum, ist die marnierianum die einzige die weder klettert noch rankt.